| HISTORIE ERLEBEN

1962

begann die Zukunft der Firma Vatter. Zunächst noch ganz klein. Eine Unternehmung, die mit Herz, Leidenschaft, Strebsamkeit und nicht zuletzt unendlichem Fleiß begann, der damals vor allem wirklich Schufterei bedeutete. Erich Vatter absolvierte noch im gleichen Jahr seine Fliesenleger Meisterprüfung. Aber schon recht bald setzt Erich Vatter den Schwerpunkt auf den Fliesenhandel. Was die Arbeit nicht leichter machte, denn damals wurden komplette LKW Ladungen tatsächlich von Hand ab- und aufgeladen.

1977

wächst die Firma, dehnt sich aus und rückt näher an Kaiserslautern nach Hohnecken. Aus der einstigen Firma wird ein Unternehmen, das stetig moderner wird und mit Leidenschaft dabei ist. Es gibt Visionen, man orientiert sich an den Besten und man arbeitet vor allem an sich selbst.

1988

wird zum traurigen Jahr, denn der Vater stirbt. Was nicht stirbt, ist die Entschlossenheit des Familienunternehmens. Und so übernimmt die Ehefrau Hannelore Vatter das Ruder und führt das Unternehmen weiter. Mit großem Erfolg und einer Mannschaft, die loyal sofort mitzieht. Vatter entwickelt sich weiter. Wächst an Kompetenz, an Produktvielfalt und Know How. Der gute Geist dieses Unternehmens zahlt sich aus.

2003

setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein. Die Firma Erich Vatter Baukeramik wird überführt in die Vatter Baukeramik GmbH. Diese übernimmt fortan unter der Leitung des Sohns – Roman Vatter – die operativen Geschäfte. Roman Vatter ist Betriebswirt und bringt nun auch eine strategisch orientierte Führung mit ein.

2005

vernetzt sich Roman Vatter mit der Eurobaustoff Handelsgesellschaft mbH & Co KG und wird Mitglied der größten europäischen Fachhandelskooperation Europas für Baustoffe, Fliesen und Holz. Das Unternehmen setzt sein Augenmerk immer mehr auch links und rechts der Produktklasse Fliesen und versteht sich längst nicht nur als ein produktorientiertes Unternehmen, sondern als Unternehmen, das seine Blicke auch auf das Wohnen lenkt.

2007

wird das Angebot und die Beratung um Parkett und Innentüren erweitert. Das Getriebe des Unternehmens zieht mit.

2008

werden alle Büros und der Empfangsbereich der Verkaufsräume komplett erneuert und das Gebäude wird insgesamt renoviert.

2011

geht es weiter mit der Sanierung der Halle und eine fast 100 KW starke Photovoltaikanlage auf 700 qm wird in Betrieb genommen.

2012

bekommt die sich stark weiterentwickelnde Sparte Holz eine eigene Bereichsleitung im Unternehmen. Das Unternehmen bleibt in seinem Anspruch nicht stehen und leitet im gleichen Jahr einen strategischen Relaunch für sich selbst ein. Vatter setzt ein neues Zeichen in der Branche. Der neue Weg – auch in Marketing und Kommunikation – ist aber kein Kostüm, sondern eine erst logische und dann kreative Folge einer neuen unternehmerischen Ausrichtung und Entwicklung. Aus der Adresse wird nun Marke unter dem Dach eines neuen Logos.

2013

eröffnet Vatter am Ende des Jahres die modernste und schönste Ausstellung seiner Firmengeschichte. Intern stellt sich Vatter auf einen noch moderneren Betrieb um mit sehr viel Fokus auf die Entwicklung der Mitarbeiter. Aber auch das Gebäude wird in punkto Dach, Wände und Fassaden erneuert und mit neuen modernen Materialien ausgestattet.

2016

setzt Vatter nun sein zweites Ziel nach dem Relaunch um: Die Eröffnung der Ausstellung 2. Damit erfüllt Vatter nun noch mehr den Anspruch, auch links und rechts, vor und nach dem Produkt in der Tiefe der Möglichkeiten beraten zu können. Das Wohnen fühlen wächst hier durch eine nicht nur gestalterisch, sondern auch Praxis orientierte Ausstellung um den Faktor „Erleben“. Bis in die Tiefe und in jedes Detail kompetenter Partner für den privaten Bauherrn, den Architekten und den Fliesenleger zu sein wird hier in großem Unfang Realität. Aber auch an dieser Stelle sagt Roman Vatter schon jetzt: „Auch an dieser Stelle werden wir nicht stehen bleiben“.

2018

spürt man bereits, dass das Unternehmen schon wieder auf dem nächsten Weg ist.

| HISTORIE ERLEBEN

1962

begann die Zukunft der Firma Vatter. Zunächst noch ganz klein. Eine Unternehmung, die mit Herz, Leidenschaft, Strebsamkeit und nicht zuletzt unendlichem Fleiß begann, der damals vor allem wirklich Schufterei bedeutete. Erich Vatter absolvierte noch im gleichen Jahr seine Fliesenleger Meisterprüfung. Aber schon recht bald setzt Erich Vatter den Schwerpunkt auf den Fliesenhandel. Was die Arbeit nicht leichter machte, denn damals wurden komplette LKW Ladungen tatsächlich von Hand ab- und aufgeladen.

1977

Die Firma wächst, dehnt sich aus und rückt 1977 näher an Kaiserslautern nach Hohnecken. Aus der einstigen Firma wird ein Unternehmen, das stetig moderner wird und mit Leidenschaft dabei ist. Es gibt Visionen, man orientiert sich an den Besten und man arbeitet vor allem an sich selbst.

1988

wird zum traurigen Jahr, denn der Vater stirbt. Was nicht stirbt, ist die Entschlossenheit des Familienunternehmens. Und so übernimmt die Ehefrau Hannelore Vatter das Ruder und führt das Unternehmen weiter. Mit großem Erfolg und einer Mannschaft, die loyal sofort mitzieht. Vatter entwickelt sich weiter. Wächst an Kompetenz, an Produktvielfalt und Know How. Der gute Geist dieses Unternehmens zahlt sich aus.

2003

setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein. Die Firma Erich Vatter Baukeramik wird überführt in die Vatter Baukeramik GmbH. Diese übernimmt fortan unter der Leitung des Sohns – Roman Vatter – die operativen Geschäfte. Roman Vatter ist Betriebswirt und bringt nun auch eine strategisch orientierte Führung mit ein.

2005

vernetzt sich Roman Vatter mit der Eurobaustoff Handelsgesellschaft mbH & Co KG und wird Mitglied der größten europäischen Fachhandelskooperation Europas für Baustoffe, Fliesen und Holz. Das Unternehmen setzt sein Augenmerk immer mehr auch links und rechts der Produktklasse Fliesen und versteht sich längst nicht nur als ein produktorientiertes Unternehmen, sondern als Unternehmen, das seine Blicke auch auf das Wohnen lenkt.

2007

wird das Angebot und die Beratung um Parkett und Innentüren erweitert. Das Getriebe des Unternehmens zieht mit.

2008

werden alle Büros und der Empfangsbereich der Verkaufsräume komplett erneuert und das Gebäude wird insgesamt renoviert.

2011

geht es weiter mit der Sanierung der Halle und eine fast 100 KW starke Photovoltaikanlage auf 700 qm wird in Betrieb genommen.

2012

bekommt die sich stark weiterentwickelnde Sparte Holz eine eigene Bereichsleitung im Unternehmen. Das Unternehmen bleibt in seinem Anspruch nicht stehen und leitet im gleichen Jahr einen strategischen Relaunch für sich selbst ein. Vatter setzt ein neues Zeichen in der Branche. Der neue Weg – auch in Marketing und Kommunikation – ist aber kein Kostüm, sondern eine erst logische und dann kreative Folge einer neuen unternehmerischen Ausrichtung und Entwicklung. Aus der Adresse wird nun Marke unter dem Dach eines neuen Logos.

2013

eröffnet Vatter am Ende des Jahres die modernste und schönste Ausstellung seiner Firmengeschichte. Intern stellt sich Vatter auf einen noch moderneren Betrieb um mit sehr viel Fokus auf die Entwicklung der Mitarbeiter. Aber auch das Gebäude wird in punkto Dach, Wände und Fassaden erneuert und mit neuen modernen Materialien ausgestattet.

2016

setzt Vatter nun sein zweites Ziel nach dem Relaunch um: Die Eröffnung der Ausstellung 2. Damit erfüllt Vatter nun noch mehr den Anspruch, auch links und rechts, vor und nach dem Produkt in der Tiefe der Möglichkeiten beraten zu können. Das Wohnen fühlen wächst hier durch eine nicht nur gestalterisch, sondern auch Praxis orientierte Ausstellung um den Faktor „Erleben“. Bis in die Tiefe und in jedes Detail kompetenter Partner für den privaten Bauherrn, den Architekten und den Fliesenleger zu sein wird hier in großem Unfang Realität. Aber auch an dieser Stelle sagt Roman Vatter schon jetzt: „Auch an dieser Stelle werden wir nicht stehen bleiben“.

2018

spürt man bereits, dass das Unternehmen schon wieder auf dem nächsten Weg ist.